1. Hymne auf die Helden
Das Thema Thule ist gerade heutzutage wichtiger denn je, obwohl seine Bedeutung bis weit vor der Zeitenwende reicht. Es ist der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Schatten.
Heute nennen es Menschen mit Forscherdrang, Geschichts- und Hintergrund-Wissen:
"Globalisten und ihr Ziel der "Eine-Welt-Regierung" gegen Freiheit und Leben. Einheitsbrei ohne Identität, Moral und Zugehörigkeit gegen nationale Einheit, Zusammenhalt und Miteinander."

Alles steht im Zusammenhang der Nordischen Völker und insbesondere die Völker Mitteleuropas. Von hoch im Norden liegendem Island, Grünland auch Grönland genannt, über Norwegen, Finnland, Schweden, Dänemark, England, Irland und das Deutsche Reich, erstreckte sich das direkte Verbreitungsgebiet vom ursprünglichen Nordland, auch Atlantis genannt und Hyperboreer.

Anstatt der bisher bekannten guten aber auch schlichten Erklärungen, gefällt mir eine Erzählung, die am Ende des Zweiten Weltkrieges beginnt, besonders einfühlsam und innerlich bewegend…sie beginnt mit dem Kampf von den Nachfahren des Ursprungsland und deren Machtzentrum…dem Mitternachtsberg….

deutsches U-Boot im 2. WK…technisch um 100 Jahre voraus

die Geschichte beginnt…bleibt am Ball, es geht tief in die Vergangenheit und offenbart die Wahrheit hinter den alliierten Festlegungen…

Hymne auf die Helden

Die Goten, stammt von Guoten, den Guten, sind/waren die Vorgänger von allem Nordischen. Sie sind die Ahnen von Germanen und Kelten.

552 n.d.Z. kam es unter König Teja zur alles entscheidenden Schlacht gegen Byzanz, dem Feldherrn Narses. Dieser verfügte über ein vielfaches an Kämpfern und Versorgung.

‚Abzug der Goten nach der Schlacht am Vesuv‘ Krieg Kaiser Justinians I. gegen die Ostgoten / Sieg der Römer unter Narses über die Ostgoten unter Teja in der Schlacht am Vesuv 553. – ‚Abzug der Goten nach der Schlacht am Vesuv‘. (mit dem gefallenen König Teja). – Holzstich, um 1890, nach Aquarell von Fritz Roeber (1851-1924).

dazu eine Hymne nach dem Untergang:

Gotenzug – das Ende des Heldenkampfes der Germanen

"Gebt Raum, ihr Völker, unserm Schritt:
Wir sind die letzten Goten!
Wir tragen keine Schätze mit - 
Wir tragen einen Toten.
Mit Schild an Schild und Speer an Speer
Wir zieh'n nach Nordlandlands Winden,
Bis wir im fernsten grauen Meer
Die Insel Thule finden.
Das soll der Treue Insel sein,
Dort gilt noch Eid und Ehre,
Dort senken wir den König ein
Im Sarg der Eichenspeere.
Wir kommen her - gebt Raum dem Schritt! - 
Aus Romas falschen Toren:
Wir tragen nur den König mit - 
Die Krone ging verloren."

von Felix Dahn
‚Die Gotenschlacht am Vesuv. Tejas Tod 555‘. – Farblithographie nach Zeichnung, 1890, von Alexander Zick (1845-1907).

Thule

Hörst du die wilden Schwäne singen
jenseits der weißen Nebelwand?
Horch, wie die Zauberharfen klingen
gerührt von weiser Frauen Hand.
Hörst Du, wie das Nordmeer
an die Felsen schäumt?
Dort muß ein heimlich Ufer sein.
Der Sage nach dort eine Insel träumt,
mit Felsen hoch aus rotem Stein.

Hörst Du? Der Wind rauscht in den Eichen.
Heilger Tempel ist der Wald.
In den rauen Rinden Runenzeichen,
dort ist der Götter Aufenthalt.
Ungezähmte weiße Pferde weiden dort.
seidig hell schimmert ihr Fell.
Denn es ist ein alter heilger Ort
am silberklar springendem Quell.

Bernstein schmücket edle Hallen,
Gold gleißt und Edelstein.

Hörst Du die tiefen Luren schallen
Sie laden zum Thing Getreue ein.

Herüber dringt jetzt nur ein leises Wispern,
manch Schicksalswort vom Nornenborn.
Der Wind trägt herüber auch das leise Flüstern,
von schäumendem Met im Silberhorn.

Aber die weißen Nebel hüllen
auf ewig dieses Eiland ein.

Willst du nach ihm deine Sehnsucht stillen,
mußt du ein Auserwählter sein.

Denn nur Wesen edel, treu und rein,
führt das Boot an jenen Strand.
Nur tapferen Helden, edlen Maiden fein
zeigt sich das heilige Land.

Hinter den Nebeln liegt verborgen,
ach, ein wunderschönes Land.
Lüge, Feigheit, Hass und Sorgen
sind aus seinem Reich verbannt.
Hörst du wie das Nordmeer
an die Felsen schäumt?
Dort muß ein heimlich Ufer sein.
Der Sage nach dort eine Insel träumt.
Das muß die Insel Thule sein! 

Swantje Swanwhit 

Sehnsucht nach Thule

Rein und wahr immerdar

Ich ahne ein Land, lange vor unserer Zeit. Grüne Insel, goldenes Zeitalter: Ein Land in Vollkommenheit. Im heiligen Nordland, mal Atlantis und Thule heißt, in unserer Erberinnerung, im Volksgedächtnis raunt es uns leis. Hier wohnte in Heil das Schöne und Gute, menschliche Kronjuwelen der Schöpfung von edlen Charakter und reinen Blute.

So ging es von Geschlecht zu Geschlecht durch überlieferte Hände, es war einmal, geheimnisumwobende Volkslegende. Der wahre Mythos, ehrlichen Mutes, der Heilige Gral ist das Zeichen der Kostbarkeit nordischen Blutes.

Hoch oben im Norden, wo die rauhen Winde wehen,
sturmfest und erdverwachs’ne Sippen ihre geschichtsmächtigen Wege gehen.
Seit uralter Vorzeit lebten dort unsere Ahnen, ein göttliches Urgeschlecht aus Asen und Wanen. Hyperborer, gezeugt aus langer Herkunft, aus edler Zucht geprägt und heldischer Zunft.

Angetrieben von der Sehnsucht, der Erkenntnis und Erforschung der Welt, zogen sie hinaus, als Eroberer, Händler, Gründer, ja Kulturschöpfer und Sonnenheld.

Überall, wo die Arier hinkamen, legten sie tausendjährigen Samen. Überall erblühte menschliche Hochkultur für die Zukunft von Völkern, Madel und Bur. Der arische Edelmensch erschuf Riesenreiche, auf das ihre Urenkel ihnen ähneln, ihnen gleiche.

Feurigrot das Haar, vor allem blondschön, teuer wie Bernstein und Gold anzusehen.
Klare blaue Augen, so freundlich und seelisch rein, schauen tief in den deutschen Wald, in den heiligen Hain.
Rosa Wangen, die Gesichter schneeweiß, doch bewahre, das Bluterbe hat seine Verantwortung, seinen Preis.

Fahrlässige Liebelei entpuppt sich als Irrlicht und betrübt die geist-reine Sicht. Durch fremden Samen entsteht vermischte Brut, Bastarde vergiften das heilige Blut. Das Gift der Vermischungen offenbart sich nun auch in der Herrschaft fremder Zungen.
Es zerstörte der Ahnen reinen Kaste und überfremdete die edlen Blondblauen, zum Untergang, zur einheitsbraunen Menschenpaste.
Großreiche zerfielen und Hochkulturen verderben, artgemäße Sittengesetze entzielen und liegen in Scherben. Dort, wo der gute Volksmensch sich vermischt, unter freier Sonne sein Heil, so aber sein eigen Dasein erlischt.

Drum prüfe gut auf Herz und Seele, das charakterlich nichts Großes fehle. Vollkommen ist kein Erdenkind, aber gute Gene die Voraussetzung sind.

Dann finden wir zurück zu uns’ren Wurzeln, zurück zu uns’rer eignen Art ins Lebensborn Thule,
dem Ursprung aller weltlichen Ordnung, bewahrt in herzfröhlicher Liebesbuhle.

Zur Eigenbefreiung durch Selbstermächtigung zusammengerafft, entfacht durch einen epischen Sturm heißer Leidenschaft, einen theutonischen, aus eigener Volkskraft.
Die festen Trommeln zum Marsch erklingen, sie mögen uns zu einer gewaltigen Freiheitsbewegung einen und uns Germanen eine zweite Hermannsschlacht bringen!

-René Landmann-
http://www.asatru.de
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